VRM
07. 02. 2018
Di­rekt­ver­mark­ter aus der Re­gi­on bit­ten zu Tisch In­ter­view:
LAND­LE­BEN Lo­ka­le Er­zeu­ger stel­len Pro­duk­te vor

RHEIN­GAU-TAU­NUS. Zur Ar­beits­ge­mein­schaft Tau­nus ha­ben sich re­gio­na­le Be­trie­be zu­sam­men­ge­schlos­sen, die sich als Bot­schaf­ter der Re­gi­on ver­ste­hen (Stich­wort: Land­le­ben). Sie bau­en re­gio­na­le Pro­duk­te an, ver­wer­ten das Obst der Streu­obst­wie­sen, züch­ten vom Aus­ster­ben be­droh­te Nutz­tie­re, die frü­her in der Re­gi­on hei­misch wa­ren. In Form ei­nes „Win­ter­li­chen Me­nüs aus der Re­gi­on“ mit kul­tu­rel­lem Be­gleit­pro­gramm (Kos­ten: pro Per­son 35 Eu­ro) wol­len ei­ni­ge Be­trie­be ih­re Pro­duk­te am 17. Fe­bru­ar ab 19 Uhr im Bad Schwal­ba­cher Ede­ka-Markt prä­sen­tie­ren. Über die Ini­tia­ti­ve spra­chen wir mit dem Ko­or­di­na­tor des Pro­jekts, Ge­rhard Mül­ler (Kon­takt: 06124-77558).

Herr Mül­ler, wel­ches Ziel ver­folgt die Ak­ti­ons­ge­mein­schaft Tau­nus?

Ziel der Ak­ti­ons­ge­mein­schaft ist es, sich den Gäs­ten be­zie­hungs­wei­se Bürg­ern aus dem nä­he­ren Um­feld vor­zu­stel­len. Da­bei möch­ten wir ver­mit­teln, wer wir sind, wie und wo wir un­se­re Spe­zi­al­itä­ten er­zeu­gen und ver­edeln.

Wer sind die Ab­neh­mer für die re­gio­na­len Pro­duk­te der Ar­che-Hö­fe?

Über Hof­ver­kauf und neue Ko­ope­ra­tio­nen möch­ten wir auf un­se­re Spe­zi­al­itä­ten auf­merk­sam ma­chen und das soll die Bür­ger di­rekt an­spre­chen (Stich­wort: Re­gio­nal­markt).

Was bie­ten die Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner wäh­rend der Lan­des­gar­ten­schau an?

Wir wol­len den Be­su­chern der Lan­des­gar­ten­schau un­se­re Re­gi­on schmack­haft dar­stel­len. Des­halb wer­den wir aus­schließ­lich Selbst­er­zeug­tes prä­sen­tie­ren. Die Pro­duk­te stam­men von den re­gio­na­len Ar­che-Hö­fen und Streu­obst­wie­sen, vom Hof Volz (Ids­tein), Hof Fink­ler (Ho­hens­tein), der Groh­rot­her Müh­le (Wies­ba­den) und dem Er­leb­nis­hof Mess­ing (La­ma, Al­pa­ka) aus Elt­vil­le so­wie aus der Ern­te des Streu­obst­krei­ses mitt­le­rer Tau­nus (Ap­fel­wein­spe­zi­al­itä­ten).

Das In­ter­view führ­te Su­san­ne Stopp­el­bein.